Kirchengemeindeverband Aachen-Forst/Brand
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GdG-Grundlagen

19.02.2013

Pastoralkonzept

unserer GdG  Mehr

Pastoralkonzept_Oktober_2011.pdf icon_common_arrow_right.pngDetail-Info

01.03.2016

Gottesdienste

in unserer GdG  Mehr

GdG_Gottesdienste_160301.pdf icon_common_arrow_right.pngDetail-Info

16.02.2013

Vereinbarung

zur Bildung der GdG Forst-Brand  Mehr

gdg-vereinbarung-2008.pdf icon_common_arrow_right.pngDetail-Info

GdG-Nachrichten

Der GdG-Rat hat getagt

Das Protokoll der Sitzung vom 25.01.2016 Mehr

GdG-Termine

Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Forst/Brand

Herzlich begrüße ich Sie auf der Seite der Weggemeinschaft der Pfarrgemeinden St. Donatus Aachen–Brand und St. Katharina, Aachen–Forst mit der ehemaligen Pfarrgemeinde St. Bonifatius, Aachen–Forst.

Was ist eine GdG?

Wenn man das Kürzel GdG liest, dann fragt man sich wohl zunächst einmal, was dies denn bedeutet.

In den gesellschaftlichen und kirchlichen Umbrüchen sucht das Bistum Aachen nach neuen Strukturen, die den Wandlungen gerecht werden können.

Viele Veränderungen prägen heute das Leben der Katholischen Kirche in Deutschland.

Besonders ins Gewicht fallen:

  • Rückgang der Zahl der Kirchenmitglieder
  • Priestermangel
  • Schwindender Glaube („Verdunstung des Glaubens“)
  • Rückgang des regelmäßigen Besuchs der gemeinschaftlichen Gottesdienste, damit einhergehend Verlust der geistlichen Mitte tätigen christlichen Lebens
  • Rückgang der finanziellen Ressourcen

Dies und andere Gründe zwingen zu einem Umdenken.

Das Bistum Aachen sucht eine Lösung durch die Schaffung größerer pastoraler Räume, durch Bündelung der Kräfte und neuer Seelsorgekonzepte.

Inwieweit dies der Krise gerecht wird, muss sich in der kommenden Zeit zeigen.

Eine GdG ist ungefähr das, was man weltkirchlich allgemein als Dekanat bezeichnet. Die „Aachener“ Formulierung versucht aber, den Begriff der Pfarrgemeinde und damit auch des Dekanates zu erweitern, indem sie sagt: eine Gemeinschaft der Gemeinden umfasst alle kirchlichen Gemeinschaften und Bereiche, die sich auf dem territorialen Gebiet vorfinden. Zu einer GdG gehören also auch u. a. Altenheime, Krankenhäuser, Sozialeinrichtungen usw.

Wie verwirklicht sich eine GdG?

Es ist natürlich nicht einfach, bestehende und zum Teil auch gut funktionierende Strukturen durch Neues zu ersetzen. Das bringt Unsicherheiten, manchmal auch Ängste mit sich.

Wir sind uns in der GdG Forst/Brand einig, dass wir diese neue Einheit langsam wachsen lassen, wo es notwendig werden wird. Die GdG ist kein Selbstzweck, sondern soll da Wirklichkeit werden, wo die Einzelgemeinden ihre Aufgaben nicht mehr alleine bewältigen können bzw. wo fehlendes pastorales Personal und ein Mangel an ehrenamtlichen Mitarbeitern Veränderungen fordern.

Darüber hinaus versuchen wir, gemeinschaftliches Leben und Handeln zu fördern, wo einfache Anknüpfungspunkte sind: Wallfahrten, Ausflüge, Studienfahrten, Kooperationsmöglichkeiten z.B. im Bereich der Kirchenmusik und der Bücherinseln.

In Zukunft werden wir verstärkt Menschen brauchen, die bereit sind, sich einer größeren Gemeinsamkeit zu öffnen und sie mit zu gestalten.

Die Internetseite soll Sie über Strukturen, Gremien und Personen informieren. Sie stellt Ihnen die gemeinsamen Aktivitäten vor.

 

Pfarrer Ralf Freyaldenhoven
GdG-Leiter Forst-Brand

 
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